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Schützen reisten in den Spreewald

Nach mehrjähriger Pause unternahmen die Schützen wieder einmal eine mehrtägige Busreise unter der Führung unseres Schützenmeisters Karl-Heinz Schmitt. Dank der akribischen Vorarbeit mit unzähligen Telefonaten und Rücksprachen mit dem Busunternehmer Losert und mehreren Hotels, ist es unserem Karl-Heinz bestens gelungen eine sehr ansprechende Reise auf die Beine zu stellen, die, wie es sich am Schluss der Reise herausstellte allen gefallen hat.

Pünktlich, um 08.00 Uhr, fuhren 26 Mitglieder und Freunde des Vereins vom Vereinsheim in Richtung Cottbus, wo wir in einem Mittelklassehotel untergebracht wurden. Schon bei unserem Eintreffen stand unsere Stadtführerin bereit, die mit uns eine Stadtrundfahrt und anschließend auch für die „Wanderfähigen“  einen Rundgang durch die Cottbuser Altstadt unternommen hat. Wie auf der ganzen Reise, hat Karl-Heinz auch hier nicht gekleckert, sondern mit einer promovierten Theaterwissenschaftlerin eine absolute Kennerin von Cottbus engagiert. Natürlich durfte auf dem Rundgang auch die glückbringende Streicheleinheit des Cottbuser Postkutschers nicht ausgelassen werden. Allerdings muss auch erwähnt werden, dass der Rundgang bei mehr als 30 Grad im Schatten nicht ganz ohne Schwitzen verlaufen ist.
Von der Altstadt ging es dann zurück zum Hotel zum einchecken. Dort blieben unsere Leute auch zum größten Teil und verbrachten  einen gemütlichen Abend. Der Wintergarten war bei herrlichem Sommerwetter voll in Altstädter Hand.

Nach einem gemütlichen Frühstücksbuffet fuhren wir dann nach Lübbenau, um mit dem Kahn den Spreewald zu erkunden. Da auch hier wieder Karl-Heinz mit seinem „obersten Chef“ ein paar ernste Worte geredet hat, war, wie nicht anders zu erwarten, wieder traumhaftes Wetter, das einige Bootsbesatzungen zum Schwitzen brachte. Zum Glück hatte unser Fährmann genügend Getränke dabei. Nach der mehrstündigen, wunderschönen Bootsfahrt durch den Spreewald bekam noch jeder Zeit genug, sich auf dem Gurkenmarkt mit den Original-Gurken aus dem Spreewald einzudecken.

Auf der Heimfahrt ist unterwegs auch tatsächlich das eingetreten, was Karl-Heinz immer sagte: Wenn wir im Bus sitzen ist es egal, ob es regnet oder nicht. Es regnete teilweise in Strömen und auch ein heftiges Gewitter mit Donner und Blitzeinschlag in unserer Nähe war dabei.

Dank unseres hervorragenden Busfahrers der Firma Losert haben wir schließlich auf einigen Umwegen auch noch die „Fattigsmühle“ bei Töpen gefunden und nach einem sehr guten Abendessen die Rückreise nach Bayreuth angetreten.
So blieb es dann auch nicht aus, dass unser Senior, Ehrenvorsitzender Günter Döring, sowohl dem Busfahrer, als auch Karl-Heinz für die wunderschöne Fahrt im Namen aller Mitfahrenden herzlich danke. Auch Karl-Heinz war von der Disziplin und Pünktlichkeit der Teilnehmer begeistert und bedankte sich bei allen Reiseteilnehmern. Einig waren sich auch alle darüber, dass wir im nächsten Jahr wieder so eine gut organisierte Reise mitmachen würden.


Stadtrundgang in Cottbus mit Stadthallen- und Marktplatz

 
Frau Doktor erklärt die Geschichte vom Postkutscher aus Cottbus        auch Karl-Heinz wollte nicht auf sein Glück verzichten

   
Fürst Pückler trank bestimmt hier auch mal einen Tee


Der Biergarten war fest in Bayerischer Hand



Letzte Anweisungen durch den Fährmann



Hanne bittet um göttlichen Beistand

echte Spreewaldgurken zum Sonderpreis

Zwischenstop während der Kahnfahrt beim Keramikhändler

 

Käpt´n Silbereisen mit Beatrice  vom Traumschiff                 alles gut überstanden; keiner ging über Bord

 

Gurkenmarkt in Lübbenau                                                                       zum Wohle!!!

 

in der Fattigsmühle beim Abendessen

Vor dem großen Felsen in der Fattigsmühle mit der versammelten Mannschaft

 

Oskar Wank
Pressewart

 

 

 

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