Königsessen bei den Altstadtschützen

Der alten Tradition folgend fand auch in diesem Jahr zum Ende der Regentschaft bei den Altstadtschützen das Königsessen statt.
Neu in diesem Jahr war allerdings, dass es zwei Könige, besser gesagt eine Luftgewehrkönigin und einen Luftpistolenkönig zu feiern gab. Auf Initiative von Vorstand Carolus Fischer hat die Gilde im 2. Jahr eine sehr rührige Pistolenabteilung, die vom ehemaligen Bezirkstrainer Oskar Wank unterstützt wird.
Als Gewehrkönigin fungierte im abgelaufenen Jahr Sabine Feilner. Pistolenkönig ist bis zum Ablauf der Regentschaft Oskar Wank, der in seiner Begrüßungsrede vor vollem Haus alle Gäste herzlich willkommen hieß und dankende Worte an die Damen richtete, die für die tolle Tischdekoration im Schützenheim gesorgt haben.
Bevor die Majestäten das kalt/warme Buffet eröffneten sprach der Pistolenkönig auch seinen Dank an die Wirtsleute Laura und Mike aus, die an diesem Abend die Bedienung der Gäste übernommen haben. Nach den Begrüßungsworten und einem Dank an die Könige ließ es sich Vorstand Carolus Fischer nicht nehmen, allen Anwesenden einen vergnüglichen Abend zu wünschen.
Als Überraschung servierten die amtierende Königin mit ihrer Mutter einen frisch gebackenen Apfelstrudel mit Eis und Sahne. Für diejenigen, die es lieber etwas feuchter und hochprozentiger wollten, gab es natürlich auch was gegen einen vollen Magen.
Nach fast 5 Stunden konnten dann die Wirtsleute die Lichter ausmachen und alle bedankten sich für den schönen Abend im Schützenheim an der Spitzwegstraße.

Oskar Wank
Pressewart

volles Haus beim Königsessen

unsere Wirtsleut                               unsere Gäste

alt und jung an einem Tisch

auch der Stammtisch mit den Ehrenmitgliedern war gut besetzt

auch die Jugend hatte ihren Spaß

 

Herbstausflug der Altstadtschützen führte nach Wien

Unter der Organisation und Leitung von Schützenbruder Rolf Kroh trafen sich am Wochenende 32 Personen am Schützenhaus in der Altstadt um den diesjährigen Herbstausflug nach Wien anzutreten.

In einem bequemen Reisebus der Firma Rabenstein konnte die Abreise pünktlich um 6 Uhr morgens angetreten werden. Die Fahrt verlief ohne größere Staus und der überaus nette Fahrer brachte die Reisegruppe pünktlich und sicher an das Ziel, dem Vienna Delta Hotel in Wien. Wenngleich 4 Sterne in Wien nicht unbedingt 4 Sterne in Deutschland bedeuten, waren doch alle Mitreisenden mit dem Hotel sehr zufrieden. Das Hotel befand sich in der Wiener Innenstadt, unweit vom Bahnhof und der U- Bahnstation. Was einige am ersten Tag, dessen Nachmittag zur freien Verfügung stand, gleich für eine Stadterkundung genutzt haben.

Der zweite Tag begann mit einer Stadtrundfahrt zu den Sehenswürdigkeiten von Wien, mit Wiener Prater, UNO- City, Donauturm und dem Hundertwasserhaus und nicht zuletzt den Gärten von Schloss Belvedere. Nach dem Mittagessen konnte jeder individuell den Nachmittag frei gestalten. Während einige unbedingt den Stephansdom besichtigen wollten, zogen andere die Spanische Hofreitschule mit der Hofburg und Schatzkammer vor.
Diejenigen, die den süßen Genüssen nicht widerstehen konnten landeten natürlich auf dem einzigartigen Naschmarkt mit seinen unzähligen Ständen und Delikatessen, denen nur sehr wenige ausweichen konnten. Die freie Zeit wollten Genießer von Kaffee und Kuchen nicht ungenützt lassen und besuchten natürlich das weltbekannte Kaffee Sacher, um dort eine Sachertorte mit Wiener Verlängerten zu genießen, der allerdings mindestens so viel gekostet hat, wie eine Maß Bier auf dem Oktoberfest.

Der Abend begann um 18.00 Uhr mit der Abfahrt nach Grinzing. Dort waren für unsere Gruppe Plätze reserviert, um an einem Heurigen-Abend teilzunehmen und Gutes für Leib und Seele zu tun.

Am dritten Tag ging es pünktlich um 10.00 Uhr wieder los, um an der Donau entlang durch die Wachau zum Klosterstift Melk zu fahren. Diejenigen, die eine Führung mitgemacht haben, waren begeistert von den überwältigenden Kunstschätzen, die sie zu sehen bekamen. Für den Rest der Reisegruppe, die nicht im Inneren des Klosters gewesen ist, war ab sofort der Spaß mit dem schönen Wetter vorbei, denn es begann für den Rest der Rückreise zu regnen.

Abschließend kann gesagt werden, dass es rundum eine von Rolf Kroh in Zusammenarbeit mit der Firma Rabenstein durchgeführte schöne Reise war.

Oskar Wank
Pressewart SG Altstadt

Heitere Stimmung auf dem Naschmarkt

Beim Heurigenabend in Grinzing

Reiseleiter und Organisator Schützenbruder Rolf Kroh


 

Herbstausflug der Altstadtschützen führte nach Hamburg

Unter der Organisation von Schützenbruder Rolf Kroh und der Fa. Top-Reisen aus Neusorg fuhren am Wochenende 38 Reiselustige und Musicalbegeisterte nach Hamburg.

Wenn auch mit leichter Verspätung ging die Fahrt kurz nach 5 Uhr vom Schützenhaus in Richtung Hamburg. Ohne Stau und mit kurzen Pausen kam man gegen 14.30 Uhr im sog. Schulauer Fährhaus an, wo in den Hamburger Hafen einlaufende Schiffe aus aller Welt mit der jeweiligen Landeshymne begrüßt werden. So auch geschehen an diesem Tag bei herrlichem Herbstwetter.

Gegen 17.30 Uhr wurde das 4*Hotel in Hamburg Harburg erreicht und nach dem Einchecken die sehr schönen Zimmer bezogen. Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung und wurde  von einigen Reiselustigen zur ersten Erkundung der Umgebung genutzt.

Am 2. Tag stand nach einem sehr reichhaltigen Frühstück eine ca. 2 1/2stündige Stadtrundfahrt an, bei der sehr viele Sehenswürdigkeiten angefahren wurden. Die anschließende Freizeit bis 16.00 Uhr nutzten die meisten Reiseteilnehmer zum Besuch der Landungsbrücken.

Um 18.00 Uhr bestiegen die Opernfans den Bus, um die Musicals König der Löwen, bzw. Phantom der Oper zu besuchen. Der Rest der Reiseteilnehmer stürzte sich in das Hamburger Nachtleben, wobei ein Besuch der Reeperbahn natürlich inbegriffen war. Dass alle um 23.00 Uhr am ausgemachten Treffpunkt waren, sprach für die Disziplin dieser Truppe.

Am 3. Tag ließen es sich 8 Reisteilnehmer nicht nehmen um 5.30 Uhr zum traditionellen Fischmarkt bei den Landungsbrücken zu fahren. Dass den Altstädtern ganze Aale und komplette Blumentöpfe über die Köpfe flogen, war wohl ungewohnt aber für ausgefuchste Fischmarkbesucher ganz normal. Nach der Rückkehr zum Hotel und einem kräftigen Frühstück wurde ausgecheckt und gegen 10.00 Uhr die legendäre Barkassenrundfahrt im Hafen angetreten. Vorbei an russischen U-Boten, der Aida Bella und einem Marineschiff, dass in einem Trockendog zur Reparatur lag, führte die Fahrt natürlich auch durch die riesige Speicherstadt, in der heute noch Waren aus der ganzen Welt umgeschlagen werden.

Um 13.00 Uhr wurde die Heimfahrt angetreten und gegen 21.30 Uhr am Schützenhaus nach einer 1-stündigen Staupause beendet. Wenngleich es sich nicht um den neuesten Bus der Fa. Top-Reisen handelte, mit dem die Altstädter unterwegs waren, brachte der Fahrer die Reisenden gut nach Hamburg und auch wieder nach Hause.

Oskar Wank, Pressewart

frueh um 6 Uhr auf dem Fischmarkt
bei den fliegenden Blumentoepfen
3-Master im Hafen
Hamburger Michel
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